Wie sind die ersten Schritte Teil 2

Die Vorbereitung zu Schritt zwei, habe ich hier aufgelistet.

Was ist dein Grund..

Wie machst Du weiter? Damit Du aus deiner Tretmühle ausbrichst.
Dazu gibt es ein wichtiges Instrument, was du schon besitzt.

Nur, jetzt nutzt du es noch falsch.
Du, wie auch wir alle haben unterbewusste Glaubenssätze, zu allen
Dingen die du im Leben tust.

Hier sind einige, die ich hatte:

  • Geld haben nur die anderen
  • Geld macht nicht glücklich
  • Geld …

Vielleicht hast Du auch die gleichen oder andere Sätze. Diese hast
du von deinen Eltern, von deinen Freunden und allen die dich in deiner
Entwicklung geprägt haben.

Aber warum ist das wichtig, weil dir gezeigt wird Geld ist dreckig.
Deshalb entwickelst du auch eine Abneigung dagegen. Wie aber will
man etwas bekommen, was du verteufelst?

Deshalb arbeite an deinen Glaubenssätzen. Denn wenn du für dich,
daß positive in der Sache siehst, dann wirst du zukünftig auch Geld
verdienen. Da du jetzt erkennst, das es für dich gut ist.

Du brauchst die Überzeugung, daß Du es verändern willst!

Schreibe auf, wo dir Geld nützlich sein wird und das Warum.

Das Warum ist das Entscheidende, weil Du mußt dir eines bewusst machen.
Geld ist das Mittel, damit Du dein Warum erreichen kannst.

  • Ich kann beruhigt über den Monat kommen
  • Ich kann alle Rechnungen bezahlen
  • Ich kann endlich in den Urlaub fahren

Du verstehst was ich meine, viele die uns beeinflußt haben, in deiner
Entwicklung haben negative Erfahrungen gemacht. Und weil du diesen
Personen vertraust, hast du ihre Glaubenssätze übernommen. Da du
in jungen Jahren wenig Erfahrung hast, ist das nützlich und schütz dich
vor schlechten Erfahrungen.

Du sollte aber in deiner weiteren Entwicklung, diese Sätze immer wieder
Überprüfen und auf dein eigenes Leben anpassen. Da du dich nicht in
der gleichen Situation befindest und die gleichen Erfahrungen gemacht
hast.

Also nimm dir ein Blatt Papier oder öffne dein Textverarbeitungsprogramm
am Computer und schreibe auf “Was für dich Geld bedeutet“.

Nimm dir dafür Zeit, das kann zwischen zwei Tagen und einer Woche sein.

Wenn du das gemacht hast, dann kommt dein weiterer Schritt, diese auf
dein Leben anzupassen. Mit anpassen meine ich, dich neu zu programmieren.
Dann kannst du auch deine Glaubenssätze von einer negativen Bedeutung,
in eine für dich positive verändern. Das ist dann die nächste Aufgabe.

Wenn du aufgeschrieben hast:

Geld macht nicht glücklich. –  Dann wäre für dich der neue Satz, Geld
beruhigt mich, da ich damit meine Rechnungen zahlen kann.

Geld haben nur die anderen. – Dann ist die Anpassung auf deine Leben.
Umgangssprachlich sagt man ja auch, Du mußt mehr Geld machen. Besser
ist, was kann ich machen, damit ich wertvoller für andere bin und sie mir mehr
zahlen für das was ich kann. Gilt für Angestellte, wie auch für Selbstständige.

Das Wichtige ist Geld ist nur ein Gegenstand, der einen Wert hat dem alle
vertrauen. Dementsprechend benötigst du mehr Vertrauen in dein können. 
Das ermöglicht dir auch den gerechten Preis für deine Leistung einzufordern.

Das kannst du nicht nur im Bereich Geld machen, sondern natürlich auch in
allen anderen Lebensbereichen. Überprüfe auch hier welche Einstellung hast
du und wie kannst du daraus einen positiven Satz bauen, der für dich gilt.

Falls du hier Fragen hast oder etwas unklar erscheint, dann schreibe mir.

Wenn Du auf dem laufenden bleiben willst, dann trage dich hier ein.

in Teil 3 – geht es dann um das richtige Verhalten, beim Konsum. Wie kaufe
ich richtig ein? Das beginnt bei den täglichen Lebensmitteln, gilt aber genauso
die größeren Anschaffungen.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.